FSV Barleben gegen 1. FC Union Berlin 1:7 (0:2)

01.07.2017 | Ein tolles Fest trotz regnerischem Wetter bot der FSV Barleben den Fußballfans der Region am Sonnabend.

von Christian Meyer | Zur Saisoneröffnung unterlag der Oberligist auf dem heimischen Anger gegen den Traditionsverein Union Berlin mit 1:7 (0:2). 589 Zuschauer verfolgten die Partie gegen den Zweitligisten. Barlebens neuer Trainer Jörn Schulz ging zu Beginn kein Risiko. Er stellte keinen Neuzugang in die Anfangsformation, sondern ließ die verbliebende Stammelf aus dem Vorjahr ran. Die hatte gleich in den ersten Minuten mächtig zu tun. Konnte Lenhard den ersten Torschuss der Berliner durch Redondo noch abwehren (2.), saß der zweite durch Kreilach (6.). Doch danach machten es die Barleber nicht schlecht, standen hinten relativ stabil, verteidigten konzentriert. Entlastung nach vorne gab es aber vorerst nicht, zu überlegen arbeitete die Abwehrkette des Zweitligisten. Die Profi s ließen nach 29 Minuten ihr Können in Person von Steven Skrzybski aufblitzen. Traumhaft schlenzte er den Ball in den Winkel. Ein erstes offensives Ausrufezeichen setzten die Barleber fünf Minuten vor dem Seitenwechsel, doch der Abschluss von Kalkutschke ging deutlich vorbei. In der Pause wechselte der FSV durch, die Neuzugänge Christoph Grabinski, Andy Weinreich, Felix Habeland, Dean Kamith und Marcel Brinkmann kamen ebenso in die Partie wie Routinier René Heckeroth. Der neuformierte Gastgeber brauchte ein paar Minuten zur Abstimmung, was Union zu zwei schnellen Toren nutzte. Zunächst traf der nun aufdrehende Hosiner (48.), dann Pedersen per abgefälschtem Schuss (51.). „Dass die Abstände nach den Wechseln noch nicht gepasst haben, ist völlig normal. Wir hatten am Vormittag unsere erste Trainingseinheit“, blickt Jörn Schulz zurück. Der Barleber Trainer sah im zweiten Durchgang mehr Chancen seines Teams. So zirkelte Gerwien einen Freistoß über das Tor (59.), Piele scheiterte mit einem Kopfball (72.) und Denis Neumann jagte den Ball aus bester Position über den Kasten (79.). Wie es besser geht, zeigte Hosiner. Der Österreicher markierte den fünften (67.) und sechsten Treff er (77.) für die Hauptstädter. Dann durfte auch der FSV jubeln. Über Heckeroth und Neumann, der den Ball per Kopf querlegte, musste Christopher Kalkutschke aus Nahdistanz nur noch einschieben (80.). Das letzte Tor gehörte allerdings wieder Hosiner, der damit seinen Viererpack perfekt machte (87.). Am Ende war Jörn Schulz trotzdem zufrieden: „Wir haben gut gestanden, kein Tor nach einem Standard bekommen und versucht, mit wenig Kontakten nach vorne zu spielen.“

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